Nachts, wenn die Räuber kommen …

„Nun ist es also auch mir passiert“, das war mein erster Gedanke, als meine Frau mich panisch anrief und mir mitteilte, dass wir nun als dritte Wohnung in unserem Haus unerwünschten Besuch bekommen haben. 

Durch den Garten waren sie gekommen, hatten eine Abwesenheit von uns ausgenutzt und wurden von meiner Frau in Flagranti erwischt, als sie gerade dabei waren, den Wandsafe zu öffnen. Gott sei Dank – vielleicht gibt es doch noch ein wenig Anstand auf der Welt – hielten sie die Tür von innen geschlossen, als meine Frau die Wohnung betreten wollte und flüchteten dann sogleich, unverrichteter Dinge, denn der Safe hatte sich verklemmt und ließ sich nicht öffnen, obwohl eigentlich schon aufgebrochen. 

 

Zorn und Spesen

Was blieb, war die ohnmächtige Wut bei mir, meine Familie nicht vor so etwas schützen zu können, ein riesiger Schreck bei meiner Frau, die wochenlang Angst beim Betreten der Wohnung hatte und – wie bei solchen Wohnungseinbrüchen üblich – ein ziemlich hoher Sach-Schaden, der das Diebesgut bei weitem überstieg. Ein zerstörter Wandsafe, eine beschädigte Wand, Brandflecken auf dem Boden, verursacht von den Funken der Flex, eine eingeschlagene Scheibe, ein eingedrückter Türrahmen und ein aufgehebelter Rollladen. Alles in allem ein paar tausend Euro.

 

Schnelle und effiziente Abwicklung

Als sich das Ausmaß des Schadens abzeichnete, kümmerte ich mich sofort um die Versicherung: Fotos und eine kurze Beschreibung des Vorfalls in die Allianz-Now-App hochladen, den Fall in einem kurzen Telefongespräch mit der Agentur besprechen und schon waren alle Formalitäten fürs Erste erledigt. Die nötigsten Reparaturen konnte ich sofort erledigen lassen, zum Beispiel das Einsetzen einer neuen Scheibe. Dem Sachverständigen musste ich lediglich die Kostenvoranschläge der Firmen für die Reparaturmaßnahmen präsentieren und zwei Wochen später war das Geld bereits auf meinem Konto. 

 

Eine Sorge weniger

Natürlich: eine Versicherung kann weder den Schock, noch das Gefühl der Unsicherheit lindern, die uns in den folgenden Wochen begleiteten – obwohl es sogar möglich gewesen wäre, für die ersten Tage nach dem Einbruch einen Wachschutz für unser Heim zu beauftragen. Wir waren heilfroh, dass zumindest der finanzielle Aspekt in diesem Fall keine Rolle gespielt hat. 

Ein großes „Dankeschön“ an die Allianz. So wünscht man sich eine Versicherung! 

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